Die menschliche Form
Die menschliche Form ist unsere energetische Struktur wie sie den Kriegern erscheint, wenn er Sehen kann. Die normale menschliche Form ist ein eiförmiges mehr oder minder langegezogenes Gebilde, was gräulich bis gelblichweis erscheint.
Fortgeschrittene Krieger verlieren im Laufe ihrer Bemühungen ihre menschliche Form und werden formlos.
Formlose Krieger
Formlose Krieger stehen nicht mehr in Abhängigkeit zum Geschehen in ihrem Umfeld. Sie sind scheinbar nach außen hin, genauso Opfer oder Gewinner, wie jeder andere aber es berührt sie nicht mehr.
Fühlen
Fühlen ist immer unbestimmt, aber irgendwie bekannt. Es ist mithin die einzige Funktion des zweiten Kraftringes(dem Nagual) mit der auch der Durchschnittsmensch durchaus vertraut ist. Das Fühlen ist mittelbar an all unseren Aktionen beteiligt. In der Darstellung der beiden Kraftringe der Ganzheit des Selbst ist das Fühlen sozusagen die intermediäre Funktion zwischen den beiden Arten der Aufmerksamkeit; es ist nämlich sowohl mit dem Willen als auch mit dem Punkt Sprechen des ersten Kraftringes verbunden. Wir können daher auch direkt über unsere Gefühle sprechen, bei minimaler Beteiligung der Vernunft.
Gaffen
Das Gaffen beschreibt eine Technik der Träumer. Dabei werden Dinge und Situationen in der Alltagswelt auf eine andere Art und Weise betrachtet. Zum Beispiel wird sich beim Anschauen des Blätterwerkes eines Baumes nicht auf die Blätter, sondern die Räume zwischen den Blättern konzentriert.
Die Ganzheit des Selbst mit den einzelnen Funktionen : V-erstand, Sp-rechen, F-ühlen, Tr-äumen, S-ehen, T-onal, N-agual und W-ille
Ganzheit des Selbst
Laut toltekischer Weltanschauung besitzt jeder Mensch zwei Ringe der Kraft, die seine Existenz und alles was er wahrnimmt, formt. Der erste Ring(rechte Seite, das Bekannte, erste Aufmerksamkeit, das Tonal) umfasst als zentralen Punkt den Verstand und das Sprechen, der zweite Ring(linke Seite, das Unerkennbare, Unbekannte, zweite Aufmerksamkeit, das Nagual) besitzt als Zentrum den Willen und noch fünf andere Punkte ( Fühlen, Sehen, Träumen, Tonal und Nagual ).
Wenn wir auf diese Welt kommen, sind wir noch reines Nagual, doch werden mit der Geburt auch alle Funktionen beider Ringe aktiviert. Im Laufe des Lebens ordnet der Verstand(der erste Ring der Kraft, das Tonal) immer mehr unsere Welt, vom Unbekannten hin zum Bekannten. Bei den meisten Menschen bestimmt irgendwann dass Tonal unser komplettes Dasein und der zweite Ring der Kraft, das Nagual gerät immer mehr in den Hintergrund.
Für den Krieger ist es die Herausforderung seines Lebens, wieder Zugang zum zweiten Ring der Kraft zu erhalten und beide Kraftringe zu nutzen.
Die Ganzheit des Selbst (Aktivierung beider Ringe) zu entwickeln, ist eines der entscheidendsten Bestrebungen aller ernsthaft Praktizierenden des toltekischen Wissens.
Der Geist
Der Geist ist die Macht im Universum die unsere Schicksal und damit unser Leben bestimmt. Der Krieger versucht alles ihm Mögliche, um die Verbindung zum Geist herzustellen. Der Geist ist für den Krieger über die Funktion des Willens (zweiter Kraftring), den Verbindungskanal der Absicht zum Nagual zu erreichen. Um diese Verbindung herzustellen, nutzt er seine makellose Handlungsweise, das Erkennen von Zeichen (Omen) und die Techniken des Pirschens und Träumens. Diese als Anrufung der Absicht bezeichnete Methode bewirkt Geschehnisse im Umfeld des Kriegers, die als die vier abstrakten Kerne der Absicht bezeichnet werden.
Der Geist sendet vier Zeichen, die erkannt und genutzt werden können.
1. Anklopfen des Geistes
2. Offenbaren des Geistes
3. Klärung des Geistes (Läuterung des Bindeglieds / sich selbst anpirschen)
4. Herabsteigen des Geistes
Makellosigkeit
Makellos zu handeln bedeutet für den Krieger, Wissen und Energie für anstehenden Aufgaben zu sammeln und anzuwenden, ohne sie für Leidenschaften und Torheiten zu verschwenden. Immer sein Bestes zu geben, entsprechend des eigenen Energie- und Wissenstandes. Sich immer zu bemühen, zu lernen, zu erkennen und die volle Verantwortung für alle Konsequenzen des eigenen Handelns zu übernehmen. Niemals aufzugeben, bei Erfolgen, als auch bei Rückschlägen. Das ist die makellose Handlungsweise eines Kriegers.
Das Nagual
Das Nagual ist dort wo die Kraft schwebt. Zum Zeitpunkt der Geburt sind wir nur Nagual. Das Nagual ist der Bereich für den es keine Worte, Namen und Beschreibungen gibt. Es ist am leichtesten als Kraft vorstellbar, da es an sich reine Wirkung ist. Die Wirkung des Nagual können wir umschreiben, wenn auch nicht erklären oder verstehen. Das Nagual ist das Unaussprechliche. In ihm schwimmen all die möglichen Gefühle und Wesenheiten und Ich’s (persönliche Tonals) wie Kähne im Wasser dahin, friedlich, unabänderlich, ewig. Es enthält ein unvorstellbares Wissen über alles und jedes. Das Nagual ist das Unbewußte, das nur direkt wahrgenommen werden kann. Das direkte Bindeglied zum unermeßlichen Nagual ist die Absicht, die mit den toltekischen Techniken aktiviert werden können.
Der Nagual
Der Nagual, ist aufgrund seiner energetischen Struktur (die Seher sprechen von einer wirbelnden und einer kreisenden Seite im viergeteilten Energiekörper) in der Lage, einen Nagualzug zu leiten. Die Leitung eines Nagualzuges besteht immer aus einem Doppelwesen, nämlich der Nagualfrau und dem Nagualmann.
Omen (Zeichen der Schicksalsmacht)
Krieger versuchen ihr Schicksal zu kontrollieren und im Sinne der sogenannten Absicht zu handeln. Alles was dem Krieger widerfährt, leitet ihn auf dem Weg des Wissens und dem Unterfangen, Kraft zu jagen. Deshalb ist es wichtig die Wege der Absicht zu erkennen und ein Omen richtig zu deuten und entsprechend zu handeln.
Nicht jede Begebenheit auf die ein Krieger trifft, muß ein Omen bedeuten.
Gerade in der heutigen Zeit, verlangen die Menschen nach Aufklärung und Bestimmung ihres Lebensweges. In diesem Zusammenhang gibt es viele Fehlinterpretationen, insbesondere wenn Menschen meinen, sie müßten außer das Hören von Weissagung nichts dazu tun, um Änderung ihrer jeweiligen Situation zu bewirken.
Bei den Tolteken haben Omen eine tragende Bedeutung in der Beurteilung von Begegnungen, seien es nun Begegnungen mit Dingen, Pflanzen, Tieren, Menschen oder Kräften. Auch Krieger irren sich, weil sie entweder zu wenig Wissen oder zu wenig persönliche Kraft besitzen, um die Zeichen zu erkennen. Mit fortschreitendem Lernen, werden solche Fehltritte aber immer seltener, da der Krieger aufgrund seines direkten Arbeitens an der Verbindung zur Schicksalsmacht immer mehr über diese Macht weiß und nutzen kann. Nicht nur das er Schritte sieht, die anderen noch verborgen sind, sondern er steuert irgendwann bewußt sein Schicksal und damit auch die Dinge die ihm wiederfahren.
*
Pirscher
Der Pirscher nutzt seine Umwelt, alle Schwierigkeiten und Probleme, um für sich zu wachsen und Energie und Wissen zu sammeln. Das Pirschfeld was er auch des Öfteren als Schlachtfeld oder Kampfplatz bezeichnet ist die normale Alterswelt, hier sucht er die Auseinandersetzung und stellt sich diese im entsprechendem Kriegergeist. Als Mittel dazu dienen ihm mehrere Werkzeuge, die er nach und nach aufgrund seines persönlichen Wachstums auf dem Weg des Pirschers(Kriegers) nutzt oder erwirbt.
Als Pirschgrund oder auch Pirschfeld wird das gesamte Umfeld des Kriegers bezeichnet, es schließt alles und jeden ein und verhilft ihm sich immer wieder Selbst zu überwinden und zu prüfen.
Das Pirschfeld, seine Person und sein Wissen repräsentiert sein persönliches Tonal.
Ein Krieger geht strategisch vor.
Die Rekapitulation des Lebens
Das Ziel der Tolteken ist sich zu vervollständigen und mit der Ganzheit ihres Selbst in ihrer vollen Bewußtheit zu der Kraft zurückzukehren aus der sie ursprünglich stammen. Dafür müssen sie alle Erlebnisse ihres Lebens noch einmal in voller Aufmerksamkeit und Härte durchleben, um so eine Kopie ihres Bewusstseins anzufertigen, daß sie dann der schöpfenden Macht zur Verfügung stellen. Anders gesagt, werden die durch das Leben geschaffenen und noch vorhandenen Ecken und Kanten durch die Rekapitulation vollends beschliffen, um glatt durch den Tunnel des Lichts gehen zu können, ohne an irgendeiner Stelle festzuhaken und vielleicht in einer neuen vielleicht nicht so erfreulichen Existenz, neu Geburt nehmen zu müssen.
Sehen
Sehen bezeichnet eine besondere Wahrnehmungsfunktion, die nichts mit dem normalen Schauen unserer Augen zu tun hat. Es ist ein inneres, intuitives erfassen des Wesens aller Dinge und Situationen dieser Welt als energetische Struktur. Es gibt verschiedene Pirsch- und Traumtechniken die das Sehen trainieren. Zum Beispiel die Techniken des Nicht-Tuns, das Anrufen der Absicht und das Anhalten des inneren Dialogs.
Ein Krieger hat vier Attribute
Tonal
Das Tonal ist alles was wir kennen, und dies schließt nicht nur uns als Person ein, sondern alles in unserer Welt. Das Tonal ist alles, was wir beschreiben können, alles was wir erfahren haben, es ist das Bekannte, Offenbarte. Das Tonal ist der Organisator der Welt. Es hat die Aufgabe, das Chaos der Welt zu ordnen. Alles was wir Menschen wissen oder tun ist das Werk des Tonal. In dem Moment wo wir den ersten Atemzug tun, atmen wir auch Kraft für das Tonal ein. Das Tonal beginnt mit der Geburt und endet mit dem Tod.
Wille
Der Wille ist die zentrale steuernde Funktion des zweiten Kraftringes, der uns direkt (wie mit einer Art Tentakel aus Energie) mit der Welt verbindet. Alle Funktionen des zweiten Kraftringes sind direkt über den Willen, (Tonal und Nagual sogar ausschließlich über den Willen) zu erfahren. Er ist die eigentliche transzendente Funktion, über die wir zu einer tatsächlichen Erkenntnis der Welt kommen können. Er ist es auch, der das Unmögliche möglich macht. “Was ein Zauberer Wille nennt ist eine Macht in uns. Es ist weder ein Gedanke, noch ein Wunsch. Der Wille ist das, was bewirkt, daß du gewinnen kannst wenn dein Denken dir sagt, daß du besiegt bist.” sagt Don Juan (Wohltäter von Carlos Castaneda)
Gelehrter Mann
H
I
Innerer Dialog
Innere Stille
Reise nach Ixtlan
J
Jäger
K
Kleine Tyrannen
Kontrollierte Torheit
Kraft
Kraftobjekt
Kraftübungen
Krieger
Kriegertrupp
Kriegerwanderer
Kurier
L
Lehrer
Leuchtendes Ei
Letzte Schlacht auf Erden
M
Macht
Makellosigkeit
Makellos zu handeln bedeutet Wissen zu erwerben und dieses Wissen für sein Leben pragmatisch anzuwenden.
Für alle aus unserem Verhalten resultierenden Konsequenzen Verantwortung zu übernehmen und diesem Weg trotz scheinbarer Rückschläge weiter zu folgen.
Mann der Tat
Der Mieter
Montagepunkt
N
Das Nagual
Das Nagual ist das unbekannte, unerkennbare Nagual, ist aufgrund seiner energetischen Struktur (die Seher sprechen von einer wirbelnden und einer kreisenden Seite im Viergeteilten Energiekörper) in der Lage, einen Nagualzug zu leiten.
Die Leitung eines Nagualzuges besteht immer aus einem Doppelwesen, nämlich die Nagualfrau und der Nagualmann
Der Nagual
Der Nagual, ist aufgrund seiner energetischen Struktur (die Seher sprechen von einer wirbelnden und einer kreisenden Seite im Viergeteilten Energiekörper) in der Lage, einen Nagualzug zu leiten.
Die Leitung eines Nagualzuges besteht immer aus einem Doppelwesen, nämlich die Nagualfrau und der Nagualmann
Nagualismus
Nagualzug
Nichtalltägliche Wirklichkeit
Nicht-tun
Das Nicht- Tun des Selbst
Nordträumerin
O
Omen
Nicht jede Begebenheit die im Leben auf uns trifft, muß unbedingt ein Omen bedeuten. Gerade in der heutigen Zeit, verlangen die Menschen nach Aufklärung und Bestimmung ihres Lebensweges. In diesem Zusammenhang gibt es viele Fehlinterpretationen, insbesondere wenn diese Menschen meinen, sie müßten außer Weissagung nichts dazu tun um Änderung ihrer jeweiligen Situation zu bewirken. Bei den Tolteken haben Omen eine tragende Bedeutung in der Beurteilung der jeweiligen Begegnung, seine es nun Begegnungen mit Dingen, Pflanzen, Tieren, Menschen oder Kräften. Auch Krieger irren sich desöfteren, weil sie entweder zuwenig Wissen oder zuwenig persönliche Kraft besaßen um die Zeichn zu erkennen. Mit fortschreitenden Lernen, werden solche Fehltritte aber immer seltener, da ja der Krieger aufgrund seines direkten Arbeitens an der Verbindung zur Schicksalmacht, der Absicht, immer mehr über diese Macht weiß. Nicht nur das er Schritte sieht, die anderen noch verborgen sind, sondern er steuert irgendwann bewußt sein Schicksal und damit auch die Dinge die ihm wiederfahren.
Organisator
Organische Wesen
Ostträumerin
P
Persönliches Tonal
Pirschen
Pirscher
Der Pirscher nutzt seine Umwelt, alle Schwierigkeiten und Probleme, um für sich zu wachsen und Energie und Wissen zu sammeln. Das „Pirschfeld“ was er auch des Öfteren als Schlachtfeld , Kampfplatz bezeichnet ist die normale Alterswelt, hier sucht er die Auseinandersetzung und stellt sich diese im entsprechendem Kriegergeist.“ Als Mittel dazu dienen ihm mehrere Werkzeuge, die er nach und nach aufgrund seines persönlichen Wachstums auf dem Weg des Pirschers(Kriegers) nutzt oder erwirbt.
1.Überwindung des Eigendünkels
2.Rekapitulation
3.Sehen
Pirschgrund
Als Pirschgrund oder auch Pirschfeld wird das gesamte Umfeld des Kriegers bezeichnet, es schließt alles und jeden ein und verhilft ihm sich immer wieder Selbst zu überwinden und zu prüfen.
Das Pirschfeld, seine Person und sein Wissen repräsentiert sein persönliches Tonal.
Prinzipien des Pirschens
Ein Krieger geht strategisch vor.
1.Der Krieger wählt sein Schlachtfeld selbst
2.Der Krieger läßt alles Unnötige beiseite
3.Der Krieger schlägt immer seine letzte Schlacht auf Erden
4.Der Krieger ist entspannt und losgelöst
5.Er wendet eine Niederlage durch einen kontrollierten Rückzug ab
6.Er verdichtet die Zeit, indem er jede Sekunde nutzt
7.Ein Krieger ist Demütig und voller Achtung für alles was ihn umgibt und widerfährt
Stimmungen des Pirschens
Ein Krieger hat vier Attribute
1.Rücksichtslosigkeit ist nicht gleich Härte
2.List bedeutet nicht gleich Grausamkeit und Heimtücke
3.Geduld ist nicht gleich Nachlässigkeit oder Faulheit
4.Sanftheit ist nicht gleich Albernheit und Schwäche
Persönliches Tonal
Pirschen
Pirscher
Der Pirscher nutzt seine Umwelt, alle Schwierigkeiten und Probleme, um für sich zu wachsen und Energie und Wissen zu sammeln. Das „Pirschfeld“ was er auch desöfteren als Schlachtfeld , Kampfplatz bezeichnet ist die normale Alterswelt, hier sucht er die Auseinandersetzung und stellt sich diese im entsprechendem Kriegergeist.“ Als Mittel dazu dienen ihm mehrere Werkzeuge, die er nach und nach aufgrund seines persönlichen Wachstums auf dem Weg des Pirschers(Kriegers) nutzt oder erwirbt.
4.Überwindung des Eigendünkels
5.Rekapitulation
6.Sehen
Pirschgrund
Als Pirschgrund oder auch Pirschfeld wird das gesamte Umfeld des Kriegers bezeichnet, es schließt alles und jeden ein und verhilft ihm sich immer wieder Selbst zu überwinden und zu prüfen.
Das Pirschfeld, seine Person und sein Wissen repräsentiert sein persönliches Tonal.
Prinzipien des Pirschens
Ein Krieger geht strategisch vor.
8.Der Krieger wählt sein Schlachtfeld selbst
9.Der Krieger läßt alles Unnötige beiseite
10.Der Krieger schlägt immer seine letzte Schlacht auf Erden
11.Der Krieger ist entspannt und losgelöst
12.Er wendet eine Niederlage durch einen kontrollierten Rückzug ab
13.Er verdichtet die Zeit, indem er jede Sekunde nutzt
14.Ein Krieger ist Demütig und voller Achtung für alles was ihn umgibt und widerfährt
Stimmungen des Pirschens
Ein Krieger hat vier Attribute
5.Rücksichtslosigkeit ist nicht gleich Härte
6.List bedeutet nicht gleich Grausamkeit und Heimtücke
7.Geduld ist nicht gleich Nachlässigkeit oder Faulheit
8.Sanftheit ist nicht gleich Albernheit und Schwäche
Q
R
Die Regel
Rekapitulation
Ring der Kraft
S
Schlachtfeld
Ganzheit des Selbst
Selbstbewußtsein
Selbstbewußtsein zu besitzen, beziehungsweise sich zu erarbeiten heißt, daß der Glanz der Bewußtheit aufgrund der makellosen Handlungsweisen eines Kriegers, weiter anwächst.
Selbstbewußtsein zu besitzen kann also keinesfalls bedeuten sich wichtig zu fühlen und uns durch andere bestätigt zu wissen, im Gegenteil, auf dem Weg dieses “Bewußtsein” zu erreichen, wird uns der Eigendünkel immer im Weg stehen.
Sehen
Stilles Wissen
Südträumerin
T
Mann der Tat
Tolteken
Tonal
Tonal der Zeiten
Tonalismus
Tod
Torheit
Kontrollierte Torheit
Die kontrollierte Torheit ermöglicht es dem Krieger mit Menschen und Situationen, die ihm begegnen makellos umzugehen. Um seine Ziele zu erreichen ist er darauf angewiesen sich entsprechend der jeweiligen Situation zu verhalten und nicht immer nur offensichtliche eigene Ziele und Meinungen zu vertreten. Denn diese Handlungsweise zieht oft Unverständnis und Feindseligkeit der Mitwelt nach sich.
Es ist unabdingbar für die normale Kommunikation mit der Mitwelt, desöfteren, wider besseren Wissens, so zu handeln als ob man nichts weiß. Nicht jeder dem man auf dem Weg durchs Leben begegnet, hat die Wichtigkeit, ihn in eine bestimmte Richtung verändern zu wollen. Und man selbst hat diese Wichtigkeit ja auch nicht, andere immer unbedingt von dem eigenen vermeintlich richtigen Weg zu überzeugen. Deshalb beläßt ein Krieger im Großen und Ganzem sein Umfeld so wie es ist, den es ist sein Pirschfeld auf dem er durchs Leben geht. Natürlich gibt es Ausnahmen und diese zu erkennen obliegt dem Krieger Kraft seiner Möglichkeiten und Zeichen zu erkennen, wann es angebracht ist, die Plattform der kontrollierten Torheit zu verlassen. Die Möglichkeiten dies zu erkennen schafft er sich durch eine besondere Wahrnehmungsfunktion dem Sehen und dem verstehen und deuten von Omen. (Zeichen der Schicksalsmacht der Absicht)
Träumen
Träumer
Tyrannen
Tod
Der Tod lehrt uns im hier und jetzt zu leben. Alles was wir meinen zu sein, geschaffen zu haben und zu besitzen hat im Angesicht des Todes keine Bedeutung mehr. Aller Selbstzweifel, alle Selbstüberschätzung, Unzulänglichkeit, Überheblichkeit, eigene Wichtigkeit verschwindet, wenn einem der Tod gegenübersteht und das Leben fordert. Das Leben ist der kleine Umweg den wir gehen, um wieder von der Endlichkeit zurück in die Unsagbarkeit zu schreiten. Das Leben ist nur ein Abschnitt der Unendlichkeit die uns als Endlichkeit erscheint.
Wenn wir dies WISSEN, haben wir unser Ziel erreicht.
Ein solcher Mann ersehnt nichts, denn er hat eine ruhige Freude am Leben u. an allen Dingen des Lebens erlangt. Er weiss, dass der Tod hinter ihm schreitet u. ihm nicht die Zeit lässt, sich an irgendetwas zu klammern. Und so versucht er alles und jedes, ohne sich jedoch daran zu hängen.”
Das dritte Gebot der Regel besagt, daß ein Krieger, der sich der ihm unergründlichen Geheimnisse bewußt ist, und sich auch seiner Pflicht bewußt ist, wenigstens zu versuchen, diese zu enträtseln, seinen rechtmäßigen Platz unter diesen Geheimnissen einnimmt und sich selbst als ein solches betrachtet. Folglich ist das Mysterium des Seins für den Krieger ohne Ende, ganz gleich, ob dieses Sein das Sein eines Kiesels, einer Ameise oder des eigenen Selbst ist. Dies ist die Demut eines Kriegers. Man ist allem anderen gleichgestellt.
Träumen
Träumer
Tyrannen
Die Auseinandersetzung mit sich selbst und seiner Mitwelt, verlangt vom Krieger Kommunikation und Konfrontation.
Nichts ist besser für einen Krieger geeignet sein Wissen und seine Energie zu mehren, als das Ringen mit den kleinen Tyrannen. Das sind Mitwesen, die aufgrund von persönlicher Vorteilsnahme bewirken, das man Schwierigkeiten und Probleme hat. Jeder Krieger ist darauf bedacht, sich solche scheinbaren Quälgeister für sich zu nutze zu machen, indem er sich unter zu Hilfenahme der Kriegerstrategien, sich mit diesen auseinandersetzt.
Die kleinen Tyrannen werden deshalb als „klein“ bezeichnet, weil in Gegenwart des Todes, als der wahre Tyrann diese wie Zwerge gegenüber der Größe der Unendlichkeit wirken. Es gibt verschieden Klassen, indem was kleine Tyrannen alles bewirken. Die folgende Aufstellung soll nur eine grobe Richtschnur sein, die noch weiterhin ergänzt werden kann. Je nach Erfahrungswert.
1.Die popligen winzigklitzekleinen Tyrannen machen traurig und melancholisch
2.Die popligen klitzekleinen Tyrannenwollen dich mit ihren Problemen verstricken
3.Die popligen kleinen Tyrannenlassen dich nicht auf deiner Ebene handeln
4.Die popligen Tyrannenwollen dich zu ihrem eigen Vorteil überreden
5.Die winzigklitzekleinen Tyrannen belügen und hintergehen dich und sind nicht
vertrauenswürdig
6.Die winzigkleinen TyrannenFügen dir leichte körperliche Schmerzen zu
7.Die klitzekleinen Tyrannen Richten materiellen Schaden an
8.Die kleinen Tyrannen Fügen dir schwere Schmerzen bis hin zum Tod zu
Die Reihenfolge dieser Klassifizierung ist willkürlich und kann nicht alle Leidenspotentiale in ihrer Schwere berücksichtigen so wie der einzelne sie empfindet. Wichtig ist nur das man sich dieser Problematik mit der entsprechenden Strategie entgegenstellt und sich nicht entzieht.
U
Unbeugsame Absicht
V
Verbündete
W
Westträumerin
Wille
Wissender
Wohltäter
X
Y
Z
Zauberer
Zauberei
Zeuge sein
Zweite Aufmerksamkeit
Zweiter Ring der Kraft
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Stand 26.03.26